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	<description>Gegen Verfilzen und für gute Fellpflege</description>
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		<title>Das richtige Werkzeug (Striegel, Kamm, Schere, Bürste)</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 11:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bürste]]></category>
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		<description><![CDATA[Da verschiedene Hunderasse auch verschiedene Fälle haben, gibt es umso mehr verschiedene Werkzeuge, die man benutzen kann oder teilweise auch muss, um einen Hund zu pflegen.
Fangen wir mit Kamm und Bürsten an.
Bei Hunden mit längeren oder sehr wolligen Haaren, sollte ein Kamm oder eine Bürste mit langen, abgerundeten Zinken verwenden. Anderenfalls kommt es meist zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da verschiedene Hunderasse auch verschiedene Fälle haben, gibt es umso mehr verschiedene Werkzeuge, die man benutzen kann oder teilweise auch muss, um einen Hund zu pflegen.</p>
<p>Fangen wir mit Kamm und Bürsten an.<span id="more-29"></span></p>
<p>Bei Hunden mit längeren oder sehr wolligen Haaren, sollte ein Kamm oder eine Bürste mit langen, abgerundeten Zinken verwenden. Anderenfalls kommt es meist zum Verfitzen des Fells. Es bilden sich kleine Knoten, welche sich zwar auch wieder entfernen lassen, jedoch ist das nicht sehr angenehm für den Hund und birgt auch viel mehr Arbeit für das Herrchen. Und da dies für beide nicht schön ist, sollte man gleich auf geeignete Kämme und Bürsten zurückgreifen.</p>
<p>Für Hunde mit rauen, kurzen Haaren sind diese Kämme allerdings nicht geeignet. Hier empfiehlt sich, Kämme und Bürsten mit kurzen, weiter auseinander stehenden Zinken zu benutzen, da diese am besten für diesen Felltyp geeignet sind.</p>
<p>Die Verwendung falschen Kämme und Bürsten können nicht nur kurze Schmerzen mit sich bringen. Auch ist es schon vorgekommen, dass sich Kämme und Bürsten im Fell verfangen haben und dann Haare oder auch ganze Haarbüschel ausgerissen wurde. Dies ist sehr schmerzhaft für den Hund und man kann davon ausgehen, dass er sich wehren wird, wenn es darum geht, ihn weiterhin zu pflegen.</p>
<p>Ein wichtiges Detail in Punkto Fellpflege ist auch das Pflegen der Krallen des Hundes. Die Krallen des Hundes wachsen genauso, wie die Nägel eines Menschen. Und wie man das kennt, umso länger die Nägel sind, umso schwerer wird es, mit ihnen gut umgehen zu können. Und genauso ist es beim Hund. Besonders schwer machen lange Krallen das Gehen generell und vor allem auf Glatten Untergründen. Denn hier rutscht der Hund dann weg, da er durch die vorstehenden Krallen keinen richtigen Halt mehr hat.</p>
<p>Für das Schneiden der Krallen gibt es spezielle Krallenscheren, die in Fachgeschäften erhältlich sein. Hier können Sie sich auch beraten lassen, wie oft und auf welche Länge Sie die Krallen des Hundes schneiden sollten.</p>
<p>Auch nicht zu Vernachlässigen ist das Schneiden des Hundefells. Hierfür gibt es besondere Scheren, die man je nach Haartyp, wie Kämme und Bürsten, auswählen kann. Auf herkömmliche Scheren, gerade Haushaltsscheren, sollte man verzichten, da diese anders schneiden und meist viel schärfer sind, als Hundescheren. Diese haben vor allem ein hohes Verletzungsrisiko, was man bei speziellen Scheren für Hunde nicht hat, weil diese beispielsweise nicht zu scharf sind und auch abgerundete Spitzen haben.</p>
<p>Wichtig ist es, Ohren- und Augenhaare zu schneiden. Die Ohrenhaare verdecken das Ohr, sodass man nicht sehen kann, ob dort vielleicht eine Entzündung ist. Zu lange Augenhaare können bis ins Auge reichen und dort schmerzhafte Reizungen verursachen.</p>
<p>Nun noch zum Waschen und Baden des Hundes.</p>
<p>Dafür gibt spezielle Hundebadewannen und auch Pflegeartikel, wie zum Beispiel Shampoos. Hundebadewannen gibt es in verschiedenen Größen und Formen. Diese sollte nach der Größe Ihres Hundes ausgewählt werden. Am besten gehen Sie dafür mit Ihrem Hund in ein Fachgeschäft und probieren vor Ort aus, in welche Badewannengröße Ihr Hund am besten hinein passt.</p>
<p>Pflegeartikel für das Waschen und Baden gibt es auch speziell für den Hund. Vor allem Shampoos und Sprays müssen für das Hundefell geeignet sein, da dieses sonst zum einen seinen Glanz und zum anderen seinen natürlichen Schutzfilm verlieren kann. Dies ist nicht recht vorteilhaft und kann unter anderem auch zu Haarausfall führen.</p>
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		<title>Empfohlene Käfiggrößen</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 11:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[empfohlene käfiggrössen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Fachhandel gibt es eine große Auswahl von verschiedenen Käfiggrößen für Hund und Katz (natürlich auch für andere Kleintiere wie Hamster und Kaninchen, aber das sei hier nicht beschrieben). Immer wieder kommt die Frage wie groß der Käfig des Hundes sein soll.
Hier sollte man sich zuerst die Frage beantworten wozu ich den Käfig benötige. Benötigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Fachhandel gibt es eine große Auswahl von verschiedenen Käfiggrößen für Hund und Katz (natürlich auch für andere Kleintiere wie Hamster und Kaninchen, aber das sei hier nicht beschrieben). Immer wieder kommt die Frage wie groß der Käfig des Hundes sein soll.<span id="more-26"></span></p>
<p>Hier sollte man sich zuerst die Frage beantworten wozu ich den Käfig benötige. Benötigt man ihn für den Autotransport muss zu aller erst einmal der Platz im Auto dafür vermessen werden, ohne die richtigen Maße werden Sie wohl kaum zu einem geeignetem Käfig kommen.</p>
<p>Den Käfig nennt man heutzutage eher „Kennel“, das ist die englische Bezeichnung für Zwinger und klingt freundlicher als Käfig oder Zwinger. Ob dies beabsichtigt war oder nicht, sei dahin gestellt. Auf jeden Fall kann man Kennels in verschiedenen Varianten nutzen und die Einsatzgebiete erstrecken sich auch vielfältig im Bereich der Hundeerziehung und Hundehaltung.</p>
<p>Ist der Hund zum Beispiel noch klein, sprich kommt im Welpenalter zum neuen Besitzer, so ist mitunter ratsam den Welpen über Nacht in einen Kennel zu geben und diesen direkt neben seinem Bett stehen zu haben. Der Welpe wird schnell mitbekommen dass dies sein neues zuhause ist und danach bestrebt sein wenn er muss seine Geschäfte außerhalb zu erledigen. Ziel bei der Unterbringung über Nacht im Kennel ist folgendes: Der Hund muss, weiß dass er sein Nest nicht beschmutzen will, meldet sich und Herrchen oder Frauchen kann man ihm nach draußen gehen um ihn dort seine Geschäfte machen zu lassen.</p>
<p>Effekt hiervon: Der Hund lernt erstens schnell dass er sich bemerkbar machen soll wenn er sich lösen muss, und zweitens wird dem Hund gleich gezeigt dass er innerhalb der eigenen vier Wände seiner Menschen ebenfalls kein Bächlein oder Häufchen zugelassen ist. Löst er sich dann nämlich draußen, so wird er überschwinglich gelobt.</p>
<p>Das gleiche Szenario kann man natürlich auch mit größeren Hunden machen, die neu zu einem kommen und nicht stubenrein sein. Wichtig sollte aber immer sein: Der Käfig sollte immer in der Nähe des Rudels sein, der Hund soll nicht das Gefühl vermittelt bekommen im Käfig weggesperrt zu werden.</p>
<p>Um hier zu der empfohlenen Größe etwas zu sagen: der Hund sollte auch im ausgewachsenem Alter darin stehen können, für den Kauf eines Kennels welches auch für eine lange Zeit verwendet werden soll, ist es also von Vorteil wenn man die wahrscheinliche Endgröße des Hundes weiß.</p>
<p>Viele Hunde sehen ihren Käfig auch als Rückzugsmöglichkeit an, in den sie sich von selbst hinein legen, sie haben dann ein Dach über dem Kopf, jeder andere im Rudel bekommt so mitgeteilt dass sich der Hund gerne etwas zurück ziehen möchte um beispielsweise zu ruhen, etc.</p>
<p>Wenn man einen Käfig bauen möchte worin der Hund tagsüber gehen muss weil zum Beispiel Herrchen und Frauchen nicht da sein könnten, so empfiehlt sich einen kleinen Auslauf mit einzubauen, denn der Hund möchte von Zeit seine Liegeposition verändern und zum Beispiel auch einmal Wasser zu sich nehmen. Diese Dinge sollte beim Bau eines eigenen Käfigs immer mit berücksichtigt werden.</p>
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		<title>Hundehaarallergie</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 11:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hundehaarallergie]]></category>
		<category><![CDATA[was tun bei allergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen, die schon länger mit einem Hund zusammen wohnen, können sich das Leben ohne ihn wohl kaum noch vorstellen.
Doch leider gibt es auch Menschen, die sehr gerne einen Hund hätten, dies aber, auf Grund einer eigenen oder familieninternen Hundehaarallergie, nicht möglich ist.
Anzeichen hierfür sind Jucken am Körper und in den Augen, Niesen und leichte bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen, die schon länger mit einem Hund zusammen wohnen, können sich das Leben ohne ihn wohl kaum noch vorstellen.</p>
<p>Doch leider gibt es auch Menschen, die sehr gerne einen Hund hätten, dies aber, auf Grund einer eigenen oder familieninternen Hundehaarallergie, nicht möglich ist.<span id="more-23"></span></p>
<p>Anzeichen hierfür sind Jucken am Körper und in den Augen, Niesen und leichte bis schwere Atemnot. Bei manchen Menschen kann es sogar zu so schwerer Atemnot kommen, dass dies einem Erstickungsanfall ähnelt.</p>
<p>Es gibt spezielle Immuntherapien, die eine langfristige Besserung versprechen. Trotzdem schlägt diese nicht bei jedem an, der unter einer Hundehaarallergie leidet.<br />
So führt oft kein Weg daran vorbei, sich keinen Hund kaufen zu können bzw. sich von dem geliebten Vierbeiner zu trennen. Denn eine Hundehaarallergie muss nicht immer sofort auftreten. Es gab schon Fälle, in denen diese Form der Allergie erst nach mehreren Monaten oder sogar Jahren während des Besitzes eines Hundes auftrat.</p>
<p>Eine Trennung mag dann wohl sehr schmerzhaft sein, vor allem, wenn dies erst nach mehreren Jahren passiert. Jedoch sollte man sich selbst nicht dem Risiko dieser Symptome und eventuell folgender Erkrankungen aussetzen, da so auch das Zusammensein mit dem Hund, egal, wie sehr man an ihm hängt, keine Freude mehr macht.</p>
<p>Ein Problem bleibt allerdings trotzdem. Selbst nach dem Abschaffen des Hundes sind überall noch Hundehaare vorhanden. In der eigenen Wohnung kann man diese weitgehend beseitigen. Geht man jedoch in ein Café oder zu Bekannten zu Besuch, können dort natürlich fremde Hundehaare herumliegen.</p>
<p>Selbst, wenn dort kein Hund anwesend ist, trägt ein Hundebesitzer immer an Kleidung und meist auch an den Händen Hundehaare an sich. Deshalb ist diese oben erwähnte Immuntherapie ratsam, auch wenn Sie vielleicht nicht half, als Sie noch selbst einen Hund zu Hause hatten. Versuchen sollte man dies auf jeden Fall, denn sonst könnte jeder Besuch in anderen Räumlichkeiten zur Qual werden.</p>
<p>Seit langer Zeit hält sich auch das Gerücht, dass das Halten von Hunden in der Kindheit ein Auslöser für spätere Allergien sei. Doch immer mehr macht sich hier Zweifel breit. Es gibt zwar Studien, in denen es wohl so war, doch gibt es auch total gegenteilige Studien, in denen nichts Vergleichbares nachgewiesen werden konnte.</p>
<p>Fest steht allerdings auch, dass das Risiko mit einem Hund als Haustier wesentlich geringer ist, als mit einer Katze. Werden aber allergische Reaktionen von Hunden ausgelöst, fallen diese fast immer wesentlich schlimmer aus, als wenn sie von einer Katze ausgelöst wurden.</p>
<p>Egal, welche Studien nun recht haben. Fest steht, dass man Kinder nicht solchen lauernden Gefahren aussetzen sollte. Zeit für einen Hund bleibt auch immer noch, wenn die Kinder größer sind. Dann haben Sie selbst auch mehr von einem Hund, als wenn sie klein sind. Und außerdem wird eben so das Risiko einer möglichen Erkrankung stark gemindert.<br />
Auch wenn man sich noch so sehr einen Hund wünscht, sollte man doch erst auf die eigenen Belange und die der Familie achten. Denn, wenn es nur einem damit nicht gut geht, ist es eher unwahrscheinlich, dass der Rest der Familie dann Spaß an dem Hund hat.</p>
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		<title>Kahle Stellen beim Hund</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 11:34:22 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[fellprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Kahle Stellen beim Hund]]></category>

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		<description><![CDATA[Hunde können aus sehr verschiedenen Gründen Fell verlieren. Dies verursacht dann kahle Stellen. Zuerst sollten Sie sich versichern, dass Ihr Hund nicht gerade einen Fellwechsel hat, denn auch hier kann es, je nach Rasse und Haarart, zu kahlen Stellen kommen, die allerdings dann wieder verschwinden.
Sollte Ihr Hund jedoch unabhängig von einem Fellwechsel plötzlich kahle Stellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hunde können aus sehr verschiedenen Gründen Fell verlieren. Dies verursacht dann kahle Stellen. Zuerst sollten Sie sich versichern, dass Ihr Hund nicht gerade einen Fellwechsel hat, denn auch hier kann es, je nach Rasse und Haarart, zu kahlen Stellen kommen, die allerdings dann wieder verschwinden.<span id="more-21"></span></p>
<p>Sollte Ihr Hund jedoch unabhängig von einem Fellwechsel plötzlich kahle Stellen im Fell bekommen, dann gibt es dafür mehrere Möglichkeiten.</p>
<p>Demodexmilben spielen oft eine wichtige Rolle, wenn Ihr Hund kahle Stellen bekommt. Demodexmilben sind Parasiten und verursachen die so genannte Demodikose.<br />
Diese Milbe gehört normalerweise zur gewöhnlichen Hautfaune eines jeden behaarten Säugetieres. Also auch zu der, des Hundes.<br />
Vermehren die Milben sich aber stark, kommt es zu kahlen Stellen im Fell des Hundes, begleitet von Juckreiz, Hautrötungen und in vielen Fällen auch zu bakteriellen Infektionen.<br />
Eine Behandlung kann, nach Diagnose eines Tierarztes, durch Sie selbst erfolgen, denn diese Milben werden bevorzugt mit Salben oder Gesundheitsbädern behandelt, die Sie auch zu Hause durchführen können.<br />
Dies ist die häufigste Ursache für kahle Stellen im Fell eines Hundes.</p>
<p>Es gibt jedoch auch noch ein paar andere Dinge, die kahle Stellen hervorrufen können.<br />
Hier eine kleine Übersicht über diese Möglichkeiten. Pilzerkrankungen können auch einen Haarausfall und kahle Stellen hervorrufen. Diese müssen unter Umständen mit Pilzkulturen abgeklärt werden.</p>
<p>Auch hormonelle Hauterkrankungen können eine Ursache dafür sein, dass ein Hund kahle Stellen im Fell bekommt. Hier spielen vor allem die Schilddrüse, die Nierennebenrinde und Hoden und Eierstöcke eine wichtige Rolle. Hormonelle Erkrankungen bedingt durch Fehlfunktionen der eben genannten Körperteile können zu kahlen Stellen führen, da Sie Hormonerkrankungen verursachen, die sich in vielerlei Hinsicht bemerkbar machen. Oft eben auch in kahlen Stellen im Fell.</p>
<p>Doch man muss nicht immer vom schlimmsten ausgehen und denken, dass ein Hund mit kahlen Stellen erkrankt ist.<br />
Kahle Stellen und Haarausfall beim Hund können auch genetisch bedingt sein. Hier kann man zwar nichts gegen die kahlen Stellen tun, diese verursachen aber keine Erkrankungen oder Schmerzen beim Hund. Daher kann man hier ruhig bleiben.</p>
<p>Eine Ursache noch kurz erläutert, die oft nicht erkannt wird, da sie zwar eher selten, aber eben doch vorkommt. So genannte immunologische Erkrankungen. Da diese Form des Haarausfalls bei Hunden nur wenig vorkommt, wird oft nicht darauf untersucht. Sie sollten aber, wenn nötig, Ihren Tierarzt darauf aufmerksam machen, falls dieser bei der Untersuchung Ihres Hundes sonst nichts feststellen kann. Denn wenn Ihr Hund diese Erkrankung haben sollte, kann ihm natürlich geholfen werden. Wird sie jedoch gar nicht erst erkannt, dann kann natürlich auch nichts dagegen getan werden.</p>
<p>Was aber auch immer es sein mag, Sie sollten immer einen Tierarzt konsultieren, wenn Sie an Ihrem Hund kahle Stellen bemerken, die vorher nie da waren. Es könnte zwar nur eine genetische Veranlagung sein, aber eben auch eine Erkrankung. Und es ist nicht ausgeschlossen, dass diese Erkrankungen auch auf den Menschen übergehen können. Daher sollten Sie so schnell wie möglich einen Tierarzt aufsuchen und Ihren Hund untersuchen lassen. Entweder, damit Sie sicher sein können, dass Ihrem Hund nichts fehlt oder, wenn er doch erkrankt ist, ihn dann schnell und rechtzeitig dagegen behandeln zu lassen.</p>
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		<title>Fellpflege – Trimmen, baden, bürsten, frisieren</title>
		<link>http://hundestriegel.de/11219-fellpflege-%e2%80%93-trimmen-baden-bursten-frisieren/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 11:33:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[bürsten]]></category>
		<category><![CDATA[fellpflege]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer einen Hund hat, wird zu berichten wissen, dass egal welche Felllänge – man muss sich definitiv mit der Fellpflege beschäftigen.
Egal ob das nun mit baden und trocknen ausreicht, oder ob man zusätzlich den Hund noch trimmen und frisieren muss. Wobei man frisieren bei einem Hund nicht wirklich muss, das entspricht eher dem Schönheitsideal des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen Hund hat, wird zu berichten wissen, dass egal welche Felllänge – man muss sich definitiv mit der Fellpflege beschäftigen.</p>
<p>Egal ob das nun mit baden und trocknen ausreicht, oder ob man zusätzlich den Hund noch trimmen und frisieren muss. Wobei man frisieren bei einem Hund nicht wirklich muss, das entspricht eher dem Schönheitsideal des Hundehalters.<span id="more-19"></span></p>
<p>Bei drahthaarigen Hunden zum Beispiel ist es von Zeit zu Zeit notwendig dass man das Fell trimmt. Hierzu gibt es Trimmbürsten oder auch Trimmscheren. Je nach Länge des Fells kann man entweder zur Bürste (kürzeres Fell) oder zur Schere (längeres Fell) greifen. Wichtig ist, dass der Hund still halten kann, dass es angenehm erscheint diese Fellpflege über sich ergehen zu lassen. Trimmen kann unter Umständen schon einmal sehr ziepen und der Hund wird sich ggf. wehren. Passen Sie hier auf, denn die Verletzungsgefahr gerade mit einer Schere ist schon deutlich hoch und natürlich noch höher wenn der Hund nicht still halten kann (oder will).</p>
<p>Zur Fellpflege gehört auch die Pflege der Ohren, hier wird mit Sicherheit bei kanghaarigen Hund auch viel Fell vorhanden sein, hier gilt es sanft mit einer kleinen Bürste das Fell zu kämmen und damit zu pflegen. Sie können auch gerne (wenn es schwierig werden sollte) ein Pflegeöl auf die Bürste auftragen, )viele haben schon mit wenigen Tropfen Ballistol Animal gute Erfahrungen gemacht) so erleichtert man sich auch das kämmen durch die einzelnen Haare, denn gerade im Ohrenbereich liegen oft Verfilzungen vor.</p>
<p>Bei kurzhaarigen Hunden fällt die Fellpflege etwas einfacher aus – hier reicht es mit einer Bürste einmal in der Woche über das Fell zu gehen, die Oberfläche sollte möglichst gummiert sein. So kann man dem Hund gleichzeitig die Hautoberfläche massieren und die überschüssigen Haare entfernen. Einen solchen Kamm bzw. Bürste erhalten Sie im Fachgeschäft unter „Massagekamm“. Ihr Hund wird ihn lieben und sich fast freiwillig hinlegen wollen, wenn Sie zur Fellpflege rufen.</p>
<p>Fellpflege ist auch in einer anderen Hinsicht wichtig, denn so erkennen Sie zum Beispiel Zeckenbefall oder auch Flohbefall und können dem dann entgegenwirken, die Zecke wird mittels einer Zeckenzange entfernt und der Flohbefall wird mit der chemischen Keule bekämpft. Sollten Flöhe entdeckt worden sein, so ist es mit Sicherheit ratsam wenn die nächsten Tage auch weiterhin nachsieht, ob dieser noch vorhanden ist. Sollte das immer noch der Fall sein, so muss eventuell ein zweites Mal das chemische Mittel eingesetzt werden. Ganz wichtig ist auch, und das vergessen die meisten Hundebesitzer, das Hundebett täglich zu reinigen – auch das gehört mit zur Fellpflege. Das Bett ist wöchentlich zu waschen und bei Flohbefall besonders zu behandeln. Solange wie der Hund noch unter Flöhen leidet, ist das Bettchen täglich zu waschen.</p>
<p>Auch erkennt man durch gute und regelmäßige Fellpflege mögliche Hauterkrankungen. Sollten diese vorliegen, so bitte mit Bürsten und Kämmen vorsichtig umgehen. Auf offenen Wunden kann es sehr schmerzhaft werden wenn man dort mit dem Zinken eines Kammes entlang bürstet.</p>
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		<title>Krankheiten bei Fell und Haut</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 11:26:29 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[fellkrankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[hautkrankheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Natürlich können auch Hunde unter Hautkrankheiten leiden, genau wie bei uns Menschen gibt es hier die unterschiedlichsten Krankheitsbilder.
Allen voran gibt es immer häufiger Pilzerkrankungen der Haut – diese sind meist schon im Welpenalter erworben, häufig aufgrund von schlechten Zuchtbedingungen oder schwachen Immunsystemen, wie sie die Welpen nun mal haben. Diese Pilzerkrankungen sind oft hartnäckig, vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich können auch Hunde unter Hautkrankheiten leiden, genau wie bei uns Menschen gibt es hier die unterschiedlichsten Krankheitsbilder.<span id="more-16"></span></p>
<p>Allen voran gibt es immer häufiger Pilzerkrankungen der Haut – diese sind meist schon im Welpenalter erworben, häufig aufgrund von schlechten Zuchtbedingungen oder schwachen Immunsystemen, wie sie die Welpen nun mal haben. Diese Pilzerkrankungen sind oft hartnäckig, vor allem weil man sie meist recht spät entdeckt und bis dahin oft falsch behandelt – beispielsweise wenn der Hund sich juckt und kratzt, vermutet man zuerst einen Flohbefall und legt dem Hund entsprechend Flohhalsbänder an oder behandelt ihn mit einigen Spotprodukten – diese sind erstens chemisch und verändern zudem auch noch den Geruch des Hundes. Juckt und kratzt sich der Hund also, sollte man schnell nach der genauen Diagnose suchen lassen.</p>
<p>Hierfür gibt es verschiedene Untersuchungsmethoden, die bei Ihrem Tierarzt des Vertrauens angeboten werden, zum Einen kann man einen Hautabstrich machen – hierbei wird einfach nur ein Wattestäbchen benutzt um über die betroffenen Hautstellen zu gehen. Im Labor wird genau analysiert ob man einen Pilz oder eine andere Hauterkrankungen identifizieren kann. Sollte dies zu keinem Ergebniss führen, kann man noch immer ein sog. Geschabsel machen, hierbei wird ein kleiner Teil der Haut mittels einem speziellen Gerätes aus der fellfreien Stelle entnommen und eingesandt. Hiermit kann das Labor ganz sicher identifizieren um welche Hauterkrankung es sich handelt. Entsprechende Therapien wird der Tierarzt initiieren.</p>
<p>Bei harmloseren Dingen wie zum Beispiel trockene Haut die zum Schuppen neigt, reicht es meist schon aus etwas Öl (am besten geschmacksneutrales Distelöl – ein Esslöffel) in das Futter zu geben, einmal täglich reicht dies aus. Sollte es zu keiner Besserung kommen, so ist zu überlegen ob nicht das Futter an sich zu den Hautveränderungen führen könnte – hierzu hilft einfach die Ausschlussmethode zu unternehmen, sprich Futter wechseln. Der Futterwechsel sollte allerdings von Zeit zu Zeit erfolgen, nicht von jetzt auf gleich. Mehr Vitamine und Nährstoffe helfen hier oft weiter.</p>
<p>Ist der Hund erst einmal erkrankt, kann man sich auch mit verschiedenen Hausmitteln behelfen, so ist es beispielsweise ganz einfach täglich eine Kur mit Heilerde anzusetzen, der Hund kann sogar nach dem Auftrag und der Behandlung, die ca. eine halbe Stunde dauernd sollte diese ablecken. Sie ist nicht chemisch und hilft sogar noch, wenn der Hund sie aufschlecken sollte – nämlich im Magen- und Darmbereich (aber das nur ganz beiläufig), natürlich kann man seine geliebten Vierbeiner auch mit Salben und Cremes von Bepanthen behandeln – Voraussetzung: Man weiß, dass es sich ausschließlich um trockene Haut handelt, denn wie eingangs ja bereits beschrieben, eine falsche Behandlung kann schnell zu unnötigen Verschlechterungen der Hautkrankheit führen. Wichtig ist es auch bei allen Hauterkrankungen; dass die betroffenen Hautstellen und ggf. bereits entstandenen Wunden immer sauber gehalten werden sollten. Der Hund sollte möglichst nicht daran lecken, denn dadurch können bereits verheilte Wunden wieder aufreißen und entsprechend schlechter heilen. Zur Not muss ein Schutz angebracht werden, die so genannte „Tüte“ ist nicht sonderlich beliebt, hilft aber gerade bei „bockigen“ Hunden gut, um sie daran zu hindern, an den kranken Hautstellen tätig zu werden.</p>
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		<title>Pflege für Hundepfoten</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 11:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[hundepflege]]></category>
		<category><![CDATA[pfotenpflege]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pfoten eines Hundes sind sein wichtigstes Bewegungsmittel. Auf seinen Pfoten wird er sein Leben verbringen, sollten sie krank sein oder verwundet so kann er sich nicht mehr in vollem Maße einsetzen und seine Lebensqualität ist deutlich eingeschränkt. Also gilt es hier ganz besonders die Pfoten zu pflegen.
Die Pflege sollte sich nach der Jahreszeit richten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pfoten eines Hundes sind sein wichtigstes Bewegungsmittel. Auf seinen Pfoten wird er sein Leben verbringen, sollten sie krank sein oder verwundet so kann er sich nicht mehr in vollem Maße einsetzen und seine Lebensqualität ist deutlich eingeschränkt. Also gilt es hier ganz besonders die Pfoten zu pflegen.<span id="more-13"></span></p>
<p>Die Pflege sollte sich nach der Jahreszeit richten. Zum einen sollte man die Pfoten immer trocken halten sobald man nach einem Spaziergang nach hause kommt, es sollten sich keine Steine im Fell zwischen den einzelnen Krallen verfangen und so kleine Schäden anrichten können. Das fatale an diesen kleinen Wunden ist die Unsichtbarkeit – der Hund nagt häufig an diesen defekten Stellen und man merkt dies als Besitzer meist erst spät.</p>
<p>Vor allem bei Hunden deren Fell so lange ist und auch im Bereich der Pfoten recht lang wächst ist es wichtig dieses Fell kurz zu halten – hier ruhig mit einer kleinen Nagelschere vorsichtig das Fell heraus schneiden. Hier geht es weniger um Ästhetik des Hundefells als um die Gesundheit des Fellträgers.<br />
Bei sehr trockenen Pfoten kann ein wenig Melkfett wahre Wunder bewirken, einfach abends wenn der Hund ruhiger wird und seinen Schlaf sucht, die Pfoten leicht damit einreiben – hat auch den positiven Beigeschmack, dass man zudem noch Sozialpflege mit seinem Hund betreibt, denn diese gemeinsame Hautpflege- und Kuschelzeit ist wichtig auch für die Bindung.</p>
<p>Vor allem im Winter, in der kalten und nassen Jahreszeit, muss man verstärkt auf die Pfoten des Hundes schauen. Wenn auf den Straßen gesalzen wurde, muss man unbedingt dem Hund die Pfoten mit lauwarmen Wasser abspülen sobald man wieder das Haus betritt, denn diese salzige Masse die sich in den Pfotenzwischenräumen angesammelt hat, ist schädlich für die dort befindliche Haut und kann zu schmerzhaften Hautrissen führen. Hier ist ebenso wie bei der Pflege von trockenen Pfoten zu beachten dass ein kleiner Schuss Melkfett schon sehr viel weiter helfen kann, dieses Fett macht die Haut geschmeidig und ist überhaupt nicht schädlich für den Hund. Das Melkfett kann man natürlich bedenkenlos vor dem Spaziergang auftragen – zwar läuft sich das Fett ziemlich schnell ab, aber ein Grundschutz besteht dennoch.</p>
<p>Eine kleine Hilfe kann man für den Hund auch sein, wenn man beispielsweise auf seiner dreckiger und salziger Oberfläche laufen muss: man sucht die nächstmögliche Wasserstelle (vielleicht ein Bach oder ein kleiner See mit flachem Ufer?) um den Hund die Möglichkeit zu geben sich kurz mit den Pfoten hinein zu stellen, hier braucht man keine Angst zu haben, dass es dem Hund zu kalt werden könnte, wenn er anschließend entsprechend bewegt wird steht diesem kleinen Ausflug ins kalte Nass nichts entgegen. Natürlich ist das nur ein kleiner Zwischenstopp gewesen und die „Endreinigung“ zu Hause muss in jedem Falle durchgeführt werden.</p>
<p>Zur Pfotenpflege gehört aber auch die Pflege der Krallen, diese müssen unter Umständen gekürzt werden, dies ist häufig der Fall wenn der Hund immer zu weichen Untergrund hat und sich dadurch die Krallen nicht selbstständig ablaufen kann. Dies kann natürlich auch auftreten wenn der Hund krank ist und sich nicht mehr richtig bewegen kann. Hierfür gibt es spezielle Krallenzangen – wer sich den Umgang mit einer solchen Zange nicht zutraut, der kann zu einem Tierarzt gehen und die Krallen fachmännisch kürzen lassen.</p>
<p>Hundesalons bieten Krallenpflege allerdings auch an, es ist aber Einstellungssache, wohin man am liebsten gehen möchte.</p>
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		<title>Fellpflege</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 11:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[fellpflege]]></category>
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		<description><![CDATA[Bekanntermaßen gibt es zu den unterschiedlichsten Hunderassen natürlich auch die verschiedensten Fellarten. So gibt es hier beispielsweise die Drahthaarigen Hunde wie den Irish Wolfshound oder den Deutsch Drahthaar, dann gibt es die langhaarigen Hunde mit Unterwolle deren Fell aber relativ weich ist wie zum Beispiel der Hovavart oder ein Irisch Setter.
Des weiteren gibt es die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bekanntermaßen gibt es zu den unterschiedlichsten Hunderassen natürlich auch die verschiedensten Fellarten. So gibt es hier beispielsweise die Drahthaarigen Hunde wie den Irish Wolfshound oder den Deutsch Drahthaar, dann gibt es die langhaarigen Hunde mit Unterwolle deren Fell aber relativ weich ist wie zum Beispiel der Hovavart oder ein Irisch Setter.<br />
<span id="more-11"></span>Des weiteren gibt es die pflegeleichteste Art von Fell &#8211; nämlich das kurze Haar von Kurzhaarrassen wie zum Beispiel der Rhodesian Ridgeback oder ein Magyar Vizsla &#8211; hier liegt keinerlei Unterwolle vor und hier gilt es nur das Fell in größeren Abständen kurz durchzustriegeln.</p>
<p>Für alle Arten von Fell gibt es spezielle Pflegemethoden und auch Hilfsmittel.<br />
Vorweg sei gesagt dass egal welches Fell und egal in welcher Konstitution sich der Hund befindet: ist der treue Vierbeiner nass geworden weil es draußen geregnet hat oder er baden gegangen ist oder ist er verdreckt &#8211; bitte ihn immer mit einem trockenem Handtuch trocken rubbeln und sich aufwärmen lassen.</p>
<p>Die leichteste Pflege &#8211; wie eingangs bereits beschrieben &#8211; ist die des kurzhaarigen Hundes. Bei ihm ist es nicht nötig ihn täglich zu striegeln oder zu bürsten, bei ihm ist es lediglich von Nöten ca. 1 mal die Woche mit einer gummierten Bürste über den Körper zu streifen, in den Borsten bleibt dann überschüssiges Fell hängen &#8211; das bis dahin abgefallene Fell liegt mit Sicherheit auf dem Boden der Wohnung, dies ist leicht weg zu saugen.</p>
<p>Als nächstes gilt es, das mittellange Fell ohne Unterwolle zu pflegen, hier empfiehlt es sich spätestens alle 2 Tage das Fell einmal durchzubürsten. Verfilztem Haar wird so vorgebeugt und Fell- bzw. Hauterkrankungen ebenfalls.</p>
<p>Des Weiteren gibt es Hunde mit mittellangen- bis langem Haar gepaart mit Unterwolle. Diese Hunde sollten mindestens einmal täglich ordentlich gebürstet werden, hierbei ist vor allem darauf zu achten dass mögliche Verfilzungen in der Unterwolle schnell beseitigt werden. Sollte man dies nicht machen können oder wollen, läuft man Gefahr dass man innerhalb kürzester Zeit das Fell des Hundes schoren muss weil man das Fell nicht mehr pflegen kann. Leider hat dies bei manchen Hunderasse zur Folge dass das Fell nie wieder wächst &#8211; beispielsweise bei einem Husky &#8211; er verfügt über ein dichtes Stockhaar mit Unterwolle welches ständig gepflegt werden muss und leider nicht mehr richtig nachwächst wenn man es scheren sollte.</p>
<p>Um das Fell und die darunter liegende Haut zusätzlich zu pflegen kann man auch unterschiedliche Öle verwenden, um es gleichzeitig glänzend und geschmeidig zu halten, empfiehlt sich Balistol Animal, dies gibt es für unter 5 Euro a 100 ml in der Apotheke &#8211; bereits wenige Tropfen auf einem Küchentuch reichen aus um einem mittelgroßen Hund das gesamte Fell abzustreifen. Dies braucht man nur einmal die Woche zu unternehmen, gleichzeitig beugt man Befall von Zecken und Flöhen vor. So erspart man sich also zudem noch Zecken- und Flohhalsbänder die mit chemischen Mitteln versehen sind.</p>
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		<title>Welpen richtig ernähren</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 11:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[nahrung]]></category>
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		<category><![CDATA[welpenernährung]]></category>
		<category><![CDATA[welpenfütterung]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Welpen richtig zu ernähren bedarf es einiger Geduld. Entscheidet man sich für eine Rasse, so sollte man vorab wissen wie schnell diese wächst oder ob sie spezielle Nahrung benötigt.
Gesetz dem Fall man hat sich für eine Rasse entschieden die schnell eine große Endgröße erreicht – zum Beispiel Deutsche Doggen – so gibt es im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um Welpen richtig zu ernähren bedarf es einiger Geduld. Entscheidet man sich für eine Rasse, so sollte man vorab wissen wie schnell diese wächst oder ob sie spezielle Nahrung benötigt.<span id="more-9"></span></p>
<p>Gesetz dem Fall man hat sich für eine Rasse entschieden die schnell eine große Endgröße erreicht – zum Beispiel Deutsche Doggen – so gibt es im Fachhandel spezielle Nahrung für groß werdende Hunde. Hier sollte man darauf achten, dass der Spruch „Viel hilft viel“ hier nicht angeraten ist. Man sollte sehr darauf bedacht sein, nur so viel zu verabreichen wie der Hersteller als Höchstdosierung für einen Tag angibt.</p>
<p>Es liegen hierzu auch verschiedene Meinungen vor, die einen sagen beispielsweise: „Welpen soll man großhungern lassen“ &#8211; hiermit ist nicht gemeint, dass Welpen dauernd unter Hunger leider sollen, aber es soll zum Ausdruck bringen dass es für die spätere Entwicklung des Körperbaus eines Hundes positiv sein wird, wenn der Hund im Welpenalter eher zu wenig als zu viel an Nahrung erhält.</p>
<p>Ganz besonders sollte man – egal ob kleine Rasse oder große – dass der Proteingehalt nicht zu hoch ist, optimalerweise liegt er für Welpen bei um die 26 % des Futters – egal wie man ernährt, ob Trockenfutter, Nassfutter oder Rohfutter. Ein geringerer Proteingehalt stellt sicher, dass die jungen Hunde nicht zu schnell wachsen.</p>
<p>Man kann damit schmerzhafte Wachstumsschübe beim hündischen Nachwuchs vermeiden, ebenso wie spätere Gelenkschäden beim ausge- und erwachsenem Hund. Um bei dem Beispiel der Dogge zu bleiben: mit der richtigen und gut dosierten Welpennahrung kann man aktiv einer Hüftgelenksdysplasie vorbeugen – diese Erkrankung erleiden leider viele großgewachsene Hunderassen.</p>
<p>Wenn der Hundebesitzer den Welpen roh ernähren will, so ist dies sicher zu Beginn nicht ganz so einfach wie das Anwenden von Trockenfutter, aber auch hier kann man nach einer kleinen Eingewöhnungszeit die Mahlzeit in Null Komma Nix herrichten  und den Welpen gesund ernähren. Grundsätzlich ist der Hund ein Wolfabkömmling und somit reiner Fleischverzehrer – also ist die Möglichkeit der rohen Ernährung natürlich die naheliegendste Möglichkeit.</p>
<p>Am einfachsten ist es, wenn der Züchter des Welpen bereits roh ernährt hat, er steht mit Sicherheit auch für das Leben in der neuen Familie mit Rat und Tat zur Seite und kann Tipps und Tricks mit an die Hand geben was das barfen beim Welpen angeht. Ist man sich nicht sicher, so sollte man sich entsprechende Fachliteratur (in Form eines Buches) besorgen und auch den Austausch zu gleichgesinnten suchen – sprich zu Hundebesitzern die bereits gute Erfahrungen mit dem barfen beim Welpen gemacht haben. So können verschiedene Rezepte ausgetauscht werden.</p>
<p>Sollten Probleme in der Verträglichkeit auftreten so kann man sich mit anderen austauschen wie man diesem Problem wieder Herr werden kann – speziell mit der Zubereitung (denn daran liegt in den meisten Fällen die Verträglichkeit). Ein kleiner Schuss Öl reicht beispielsweise häufig aus, um der Verdauung auf die Sprünge zu helfen oder auch ein kleiner Löffel Sauerkraut (sollte der Welpe zu große Knochenstücke nicht vollständig zermahlen haben können – diese sorgen manches Mal für schmerzhafte Verstopfungen). Auch ist es ganz wichtig, gerade in den ersten Wochen, viele Mahlzeiten anzubieten – am einfachsten kann man natürlich die Nahrung als Erziehungshilfe nutzen und über den Tag verteilt den Welpen aus der Hand füttern, die Bindung zwischen Mensch und Hund wird so zusätzlich gestärkt.</p>
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		<title>Zahnpflege für den Hund</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 11:19:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[hundegesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[zahnpfelge beim hund]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahnpflege für den Hund muss ebenso so – wie für uns Menschen natürlich auch getätigt werden. Das was für uns die Zahnbürste ist, ist für den Hund der Kauknochen.
Hier gibt es die verschiedensten Ausführungen, Größe und Geschmacksrichtungen. Es gibt Befürworter und natürlich auch Gegner für die Ein oder Anderen Kauknochen.
Hier nur einige Möglichkeiten vorgestellt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahnpflege für den Hund muss ebenso so – wie für uns Menschen natürlich auch getätigt werden. Das was für uns die Zahnbürste ist, ist für den Hund der Kauknochen.<br />
Hier gibt es die verschiedensten Ausführungen, Größe und Geschmacksrichtungen. Es gibt Befürworter und natürlich auch Gegner für die Ein oder Anderen Kauknochen.<span id="more-7"></span><br />
Hier nur einige Möglichkeiten vorgestellt: Einerseits sollte der Hund täglich die Möglichkeit erhalten für einen bestimmten Zeitraum auf etwas herum zu nagen; ein bestimmter Zeitraum deshalb weil der Hund nicht unbeaufsichtigt auf etwas herumnagen soll – die Möglichkeit dass er sich verschluckt oder anderweitig weh tut beim Verzehr von Kauartikeln ist leider zu groß als das man ihn allein lassen könnte mit einem Kauknochen. Die wohl beliebtesten Kauartikel gibt es in Fachgeschäften wie Fressnapf und Co. Meist findet man hier getrocknete Rinderhäute oder Schweineohren. Die Rinderhäute sind meist in gerollter Form erhältlich und natürlich für die verschiedenen Rassen Hund in der Größe angepaßt. Der Nachteil an solch einer Rinderhaut ist: Nagt der Hund zu lange daran kann sie sich stark aufweichen, somit kann er nicht mehr Stückchen für Stückchen davon abbeißen, sondern müsste das gesamte Stück herunter schlucken. Hier liegt aber die Gefahr dass das Stück Haut noch nicht ganz gequollen ist und dies nur weiter quillt – allerdings auf dem Weg in den Magen. Ein Verschluss der Speiseröhre droht und ist nur noch mittels Erste-Hilfe-Maßnahmen für den Hund zu beheben.<br />
Besser ist es hier dem Hund einen frischen Rindermarkknochen zur Verfügung zu stellen, diesen kann er annagen, ausschlecken und darauf herum beißen wie es ihm beliebt. Den Knochen sollte man dann wenn er ausgenagt ist, entfernen.<br />
Die Fütterungsempfehlung beispielsweise für Schweineohren liegt bei zwei Stück die Woche, mehr sollte man dem Hund auch nicht geben, erstens sind es zu viele Kalorien und zweitens kann es durchaus abführend wirken wenn der Hund zu viel an Kauartikeln erhält.<br />
Beim Vorgang des abnagens reibt der Hund das starre Stück Knochen (oder aber getrocknete Rinderhaut bzw. Schweineohr) am Zahn entlang, anhand dieses mechanischem Vorgangs werden Zahnbelag und schlechter Geruch von Hundis Zähnen entfernt. Es gibt sogar seit einiger Zeit sog. Dentastix, sie sind von weicherer Konsistenz – aber dennoch noch hart genug um den gewünschten Effekt zu erzielen. Der Geruch der Stix an sich erinnert an normale Hundefutter – kaut der Hund aber darauf herum wird ein leichter Mentholgeruch freigesetzt. Der Hund kennt diesen Geruch zwar nicht, er frisst diese Stix aber dennoch weiter weil der Geschmack des normalen Hundefutters beibehalten bleibt. Dieses Stix sollen auch bewirken, dass Mundgerüche reduziert werden, gerade bei Hunden die mit frischem Fleisch ernährt werden, ist es meist ein sehr unangenehmer Geruch der aus dessen Maul kommt – obwohl wesentlich gesünder ernährt. Auch hier gilt, bei übedosierter Gabe dieser Stix kann es zu abführenden Wirkungen kommen, deshalb auch hier zuerst mit kleinen Mengen beginnen – ruhig einmal einen solchen Stix teilen.<br />
Zähne putzen mit einer alten Zahnbürste geht natürlich auch, wenn man dies machen will, reicht eine Zahnreinigung die mit Geduld ausgeführt wurde 1 – 2 Mal im Monat vollkommen aus um die Zahngesundheit des Hundes zu erhalten.</p>
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